Herzlich Willkommen beim
Spitzenverband für Orthopädie-Schuhtechnik e.V.
Der Spitzenverband für Orthopädie-Schuhtechnik e. V. (SpiOST) ist die zentrale Interessenvertretung für alle Orthopädie-Schuhtechniker:innen in Deutschland. Unser Ziel ist es, die Zukunft dieses unverzichtbaren Gesundheitsberufs aktiv mitzugestalten und nachhaltig zu stärken.
Unser Fokus:
- Interessen vertreten: Als Stimme der Branche bringen wir die Anliegen unserer Mitglieder in die politische Diskussion und den Dialog mit relevanten Institutionen auf Bundesebene ein.
- Berufliche Weiterbildung fördern: Wir setzen uns für moderne, praxisnahe Fortbildung ein – damit unsere Mitglieder stets auf dem neuesten Stand von Technik, Wissenschaft und Versorgung bleiben.
- Öffentlichkeit sensibilisieren: Wir machen die Leistungen unserer Mitglieder sichtbar und zeigen, wie wichtig die Orthopädie-Schuhtechnik für Gesundheit und Lebensqualität ist.
- Innovation fördern: Austausch, Wissenstransfer und neue Ideen sind zentrale Elemente – wir bieten Plattformen für Vernetzung und gemeinsames Weiterdenken.
- Qualität sichern: Die kontinuierliche Verbesserung der Versorgungsqualität zur Sicherung unseres Berufsstandes steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Der SpiOST spielt eine Schlüsselrolle bei der Weiterentwicklung der Orthopädie-Schuhtechnik in Deutschland. Wir stärken die Betriebe der Branche, gestalten den Beruf aktiv mit und setzen uns für eine bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten ein.
Ihr Spitzenverband für Orthopädie-Schuhtechnik e.V.
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Spitzenverband für Orthopädie-Schuhtechnik e.V.
Der Spitzenverband für Orthopädie-Schuhtechnik e. V. (SpiOST) ist die zentrale Interessenvertretung für alle Orthopädie-Schuhtechniker:innen in Deutschland.
Aktuelles
22.01.2026
Produktgruppe 08 „Einlagen“: Formeller Abschluss, fachliche Fragen bleiben
Der GKV-Spitzenverband hat am 14. Januar 2026 die turnusgemäße Fortschreibung der Produktgruppe 08 „Einlagen“ im Hilfsmittelverzeichnis abgeschlossen. Der Spitzenverband für Orthopädie-Schuhtechnik e.V. hat den Prozess federführend begleitet und gemeinsam mit dem BIV-OT die fachlichen Positionen des Handwerks eingebracht.
Aktuell wird ausgewertet, in welchen Punkten fachliche Argumente aufgegriffen wurden und wo aus Sicht des Handwerks weiterhin Änderungs- und Nachsteuerungsbedarf besteht. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Auswirkungen auf den Versorgungsalltag in den Betrieben sowie Fragen der Entbürokratisierung, fachlichen Verantwortung und wirtschaftlichen Tragfähigkeit.
→ Zur weiteren Einordnung lesen Sie weiter in unserem Mitgliederbereich

